Offensive für bezahlbaren Wohnraum
Zehn Maßnahmen gegen Wohnungsnot – für mehr Wohnraum statt mehr Bürokratie
Die Wohnungsnot ist politisch gemacht. Jahrzehntelang wurde verwaltet statt gelöst. Teure Vorschriften, langsame Verfahren und ideologische Bremsen wie die Mietpreisbremse schrecken Investoren ab und lassen Bauwillige verzweifeln. Ich bin überzeugt: Wer bezahlbaren Wohnraum will, muss das Bauen wieder möglich machen – schnell, günstig und verlässlich. Dafür setze ich mich ein – mit diesen zehn Punkten:
1. Bürokratie abbauen.
Genehmigungen digitalisieren, Fristen verkürzen und mehr Bauvorhaben genehmigungsfrei stellen.
2. Abstandsflächen reduzieren.
Mehr Nachverdichtung ermöglichen – auch durch flexiblere Grenzbebauung und Aufstockungen.
3. Freiheit statt Zwang.
Pflichten wie Spielplatz-, Begrünungs- und Fahrradstellplatzzwang streichen – Eigentümer entscheiden selbst.
4. Barrierefreiheit mit Augenmaß.
Bedarfsgerecht statt pauschal: Barrierefreiheit für öffentliche Gebäude, nicht für jedes Privatprojekt.
5. Photovoltaik ohne Zwang.
Kein Solarzwang – marktwirtschaftliche Anreize statt Vorschriften.
6. Schluss mit der Stellplatzpflicht.
Bauherren und Kommunen sollen selbst über Stellplätze entscheiden können.
7. Eigentum erleichtern.
Grunderwerbsteuer für Ersterwerber streichen und den Steuersatz insgesamt senken.
8. Mietpreisbremse abschaffen.
Sie verhindert Neubau und Modernisierung – mehr Markt, mehr Angebot, mehr bezahlbarer Wohnraum.
9. Vorkaufsrechte begrenzen.
Das kommunale Vorkaufsrecht bei Reihen- und Doppelhäusern streichen. Private Käufer dürfen nicht durch unnötige Bürokratie ausgebremst werden.
10. Vertragsfreiheit stärken.
Weg mit der Verwalterzustimmung beim Wohnungsverkauf – Eigentümer sollen frei über ihr Eigentum verfügen.